Gregorianik

St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 390, p. 184 – Antiphonarium officii (http://www.e-codices.unifr.ch/de/list/one/csg/0390)
St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 390, p. 184 – Antiphonarium officii (http://www.e-codices.unifr.ch/de/list/one/csg/0390)

Seit 2015 bin ich Vorstandsmitglied der deutschsprachigen Sektion der AISCGre, der Internationalen Gesellschaft für Studien des Gregorianischen Chorals, der ich seit 2004 angehöre. Meine Dissertation habe ich über Gregorianischen Choral geschrieben und dafür – schulterklopf – 2011 den Preis der Landeshauptstadt Innsbruck für wissenschaftliche Forschung an der Leopold-Franzens-Universität sowie 2012 den Premio Luigi Agustoni der Gemeinde Orselina (Schweiz) erhalten. Bis heute bildet die Beschäftigung mit Gregorianik einen Schwerpunkt in meiner Lehre und Forschung.

Premio Luigi Agustoni

2016 hat sich aus den Seminaren, die ich an der Uni Innsbruck zu Gregorianischem Choral gehalten habe, die Schola Feria Secunda gebildet (zunächst unter dem pfiffigen Arbeitstitel „Choral im Ganzen”!): ein Kreis von ca. 10 Personen, die in einer Mischung aus Choralschola und Studienkreis über längere Zeit zusammen Gregorianik singen und erforschen möchten.

Schola Feria Secunda

Abschluss des Sommersemesters 2017 war ein kleines Konzert mit unserem neu erarbeiteten Repertoire:

Schola Feria Secunda

Zur Materialiensammlung der Schola Feria Secunda geht es hier – aus rechtlichen Gründen allerdings leider passwortgeschützt nur für die Gruppenmitglieder zugänglich. Kolleginnen und Kollegen, die sehen möchten, was die Schola Feria Secunda so macht, können sich gerne bei mir melden und erhalten dann auch das Passwort!