Gregorianik

St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 390, p. 184 – Antiphonarium officii (http://www.e-codices.unifr.ch/de/list/one/csg/0390)
St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 390, p. 184 – Antiphonarium officii (http://www.e-codices.unifr.ch/de/list/one/csg/0390)

2015 wurde ich in den Vorstand der deutschsprachigen Sektion der AISCGre, der Internationalen Gesellschaft für Studien des Gregorianischen Chorals, gewählt. Gregorianik begleitet mich nicht nur in der eigenen singenden Praxis, sondern auch in der akademischen Forschung, besonders in meiner Dissertation über Communio-Antiphonen (ich gebe zu, dass man nicht wissen muss, was das ist). Unten sieht man mich, wie ich 2012 für diese Arbeit den Premio Luigi Agustoni der Gemeinde Orselina (Schweiz) entgegennehme und mich sehr freue.

Premio Luigi Agustoni

2016 hat sich aus Lehrveranstaltungen an der Uni Innsbruck die Schola Feria Secunda gebildet: ein Kreis von ca. 10 Personen, die in einer Mischung aus Choralschola und Studienkreis über längere Zeit Gregorianik singen und erforschen.

Schola Feria Secunda

Die Schola wird im Wintersemester 2018/19 eine Eucharistiefeier in der Neuen Universitätskirche St. Johannes Innsbruck gestalten. Der genaue Termin steht noch nicht fest, es wird ein Sonn- oder Festtag um 19 Uhr sein.

Zur Materialiensammlung der Schola Feria Secunda geht es hier – aus rechtlichen Gründen allerdings passwortgeschützt.