Über mich

Liborius Olaf Lumma (Foto Stanger Innsbruck)

Liborius Olaf Lumma,
Doktor der Theologie (seit 2006),
Privatdozent der Universität Innsbruck (seit 2015),
lebhaft in Österreich (seit 2003).

Ich arbeite als Universitätsassistent am Institut für Bibelwissenschaften und Historische Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck, im Wintersemester 2015/16 wurde ich für ein Semester als Lehrstuhlvertretung an das Seminar für Liturgiewissenschaft der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster verliehen. Mein Fachgebiet ist Liturgiewissenschaft und Sakramententheologie, meine wichtigsten Forschungs- und Interessensgebiete sind Theorie und Praxis des Gregorianischen Chorals, der christlichen Tagzeitenliturgie und des ritualisierten Fürbittgebets (Allgemeines Gebet) sowie ökumenische Theologie, besonders im Dialog zwischen katholischer und orthodoxer Kirche. Darüber hinaus bin ich im Auftrag der römisch-katholischen Diözese Innsbruck in verschiedenen Funktionen im ökumenischen Dialog, also der Zusammenarbeit der christlichen Kirchen tätig.

Zu meiner dienstlichen Website geht es hier.

Seit 2003 habe ich eine private Website, an der ich zunächst in HTML, später auch in CSS dilettierte: Zuerst nur Texte, dann auch Bilder, dann Frames, dann keine Frames mehr, dann einige Jahre alles mit Hilfe von CMBasic, das ich sehr zu schätzen gelernt habe. Da die technische Entwicklung aber meine Fähigkeiten schon lange überstrapaziert, habe ich mich 2015 entschieden, die Seite mit WordPress neu aufzubauen. Übrigens hieß sie nicht immer salicus.eu, sondern zuerst angelfire.com/magic/peregrinus, dann als Weiterleitungsadresse auch peregrinus.de.vu, dann peregrinus-online.de. Als sie europäischer werden sollte, peregrinus.eu aber schon vergeben war, fiel die Wahl auf den Salicus als Namensgeber, eine heiter nach oben weisende dreitönige Neume im Gregorianischen Choral.

Ich habe auch andere Webseiten eingerichtet: Andreas-Petrus-Werk (ab 2008 als HTML-Framset, dann ganz neu mit CMBasic, mittlerweile wieder ganz neu WordPress, diese Seite betreue ich auch redaktionell), Seelsorgeraum Westliches Mittelgebirge und Cultura Sacra Götzens (beide 2018 mit WordPress eingerichtet, die redaktionelle Verantwortung haben andere), Spurenelemente von mir sind noch bei der Jesuitenkirche Innsbruck sichtbar (mittlerweile wurde diese Seite von einem Innsbrucker Webdesigner völlig neu gestaltet, die Redaktion hatte ich schon einige Jahre zuvor abgegeben). Auf der Basis des CMS der Universität Innsbruck, XIMS, bin ich verantwortlich für Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Innsbruck und Institut für Bibelwissenschaften und Historische Theologie der Universität Innsbruck.

Nur redaktionell verantwortlich bin ich seit 2015 für die Website der deutschsprachigen Sektion der Internationalen Gregorianik-Forschungsgesellschaft. Seit 1998 war Opera mein Standard-Browser, anfangs aus Überzeugung, später nur noch aus Gewohnheit. 2017 bin ich auf Vivaldi umgestiegen.

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